Der Aktienkurs von ARM wird derzeit stark durch ein Gerücht beeinflusst, dass Apple angeblich ARM aufkaufen soll. Klar – die Finanzreserven dazu hätte Apple. ARM wurde 1990 als Joint Venture von Das 1990 Acorn, Apple und VLSI gegründet, und entwickelt Designs für modulare Systems-on-a-Chip. Apple nutzt derzeit den ARM A8 im iPhone, iPad und dem iPod, also in einer breiten Produktpalette.
Größter Vorteil durch einen Kauf wäre, dass Apple damit andere Smartphone Hersteller von der Nutzung der ARM Designs abhalten könnte. Allerdings würde das vermutlich durch die Aufsichtsbehörde verhindert. Entsprechend argumentiert auch der CEO von ARM gegen einen Kauf durch Apple:
“Exciting though it is to have the share price pushed up by these rumours, common sense tells us that our standard business model is an excellent way for technology companies to gain access to our technology. Nobody has to buy the company,” so East gegenüber dem Guardian.
Vielleicht möchte Apple auch verhindern, dass Konkurrenten über ARM an die Designs vom Apple A4 kommt. Dennoch sollte wohl derzeit eher niemand mit einem Kauf rechnen.




Weiter gehts mit einem Menü, welches durch Rotation und Neigung des Gerätes gesteuert werden kann. Der Beschleunigungssensor im Gerät wird dabei genutzt, um festzustellen, wie das Gerät ausgerichtet ist – und geht entsprechend durch die einzelnen Menüpunkte. Neben dem iPhone, iPod Touch und dem iPod Nano haben auch MacBooks Lagesensoren. Bei MacBooks werden die Sensoren aber (mal abgesehen von manch abgefahrener Firefox Extension) nur genutzt, um einen Fall rechtzeitig zu erkennen, sodass Festplatten und ähnliches noch rechtzeitig abgeschaltet werden können, um Datenverlust zu vermeiden.