Artikel getaggt mit Multi-Touch

Multitouch Version von iWork?

Scheinbar gibt es wohl auch schon erste Software für Apples iSlate: Wie die New York Times aus ehemaligen Mitarbeitern herausquetschte, hat man dort wohl bereits schon seit zwei Jahren an einer Multitouch Version von iWork gearbeitet.

Der Fokus lag hier wohl klar darauf, zu experimentieren, was man alles mit Gestern steuern kann. Insbesondere komplexe Anwendungen wie Keynote oder Numbers dürften spezielle Gesten brauchen, damit man effektiv und effizient auf einem Tablet mit ihnen arbeiten kann.

Natürlich hat Apple auch in diesem Bereich Patente für Multitouch Gesten und Eingabemöglichkeiten.

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Mal wieder neue iSlate Gerüchte – heute: das Betriebssystem

Welches Betriebssystem läuft auf Apples iSlate? Mac OS X? Das iPhone OS? Etwas komplett anderes? Man weiß es nicht, spekuliert wird aber trotzdem. Jetzt möchte der SiliconValleyInsider aus den üblichen Industrie-Quellen erfahren haben, dass auf dem iSlate wohl ein iPhone OS mit stark erweiterten Funktionen läuft.

  • It’s “pretty” — obviously.
  • “The UI has a good bit of new sexy to it.”
  • “It’s a big iPhone, but it’s not just a big iPhone.”

Sehr überraschende Informationen.

Am Rande sei noch auf ein weiteres Apple Patent hingewiesen: Scheinbar möchte man mit der bisherigen Trennung zwischen Display und Touchscreen Schluss machen. Während bei der Projective Capacitive Multi-Touch Technik bisher immer per Etching kleine Elektroden in eine Schicht über dem Display eingefügt wurden, untersucht Apple derzeit scheinbar die Möglichkeit, “Pixel” und Touch-Erkennung zu kombinieren. Der Nachteil an der bisherigen Technik ist, dass das Display oft ein wenig leidet.


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    Apples Job-Angebote deuten auf neuen ARM-Prozessor und Videoschnitt hin

    Aus Apples Jobangeboten lässt sich oft einiges über die zukünftigen Produkte lernen:

    So sucht man derzeit nach einem High Perform / Low Level Programmer, der insbesondere das Neon Instruction Set von ARMs neuesten Prozessoren beherrschen soll.
    Neon wird derzeit von ARM nur in Zusammenhang mit den ARMv7 Cortex Prozessoren beworben, ältere Prozessoren unterstützen das Instruction Set nicht.

    Ohne zu tief in die Prozessorarchitektur Ebene einsteigen zu wollen (falls gewünscht – einfach nen Kommentar hinterlassen, dann gehe ich mal in einem Artikel ausführlicher bis auf die unterste Ebene des möglichen ARM Prozessors fürs nächste iPhone ein): Neon erweitert den ARM Prozessor um ein paar spezielle Befehlssätze, die die Ausführung von oft genutzten Befehlen vereinfachen. Dabei soll Neon insbesondere die Ausführung von Multimedia Inhalten beschleunigen können.

    Theoretisch unterstützt der ARMv7 Cortex auch mehrere Kerne, auch wenn diese vermutlich nicht bis zum Juli für die nächste iPhone Generation zur Verfügung stehen werden. Meine persönliche Meinung zu den Gerüchten ist eher kritisch: Wenn derzeit der Job ausgeschrieben wird, ist es kaum mehr möglich, eine entsprechend angepasste Version vom iPhone OS 3.0 für die neue Prozessorgeneration, bzw. das neue Instruction Set bis zum Juli fertigzustellen. Auch frühere Gerüchte von Quadcore CPUs oder Multi-Core GPUs fürs iPhone halte ich für übertrieben. Soviel Videobearbeitung wird niemand ernsthaft auf so einem kleinen Display und so einem kleinen Gerät betreiben wollen.
    In einem möglichen Tablet Mac / Media Pad würde eine leistungsfähigere Hardware schon eher Sinn machen. Gerade da dort mehr Platz für einen größeren Akku zur Verfügung steht.

    Selbst wenn – höchst theoretisch – ein OLED Display im neuen iPhone verbaut werden würde, so viel Strom sparen diese Displays auch nicht.
    Ich lasse mich in der Hinsicht gerne eines besseren belehren. Aber in gut 2 Monaten das iPhone OS 3.0 auf eine teilweise neue Prozessorarchitektur und mehrere Kerne zu optimieren scheint selbst für Apple zu ambitioniert. Einzig Grand Central – sollte es in ähnlicher Form fürs iPhone OS 3.0 kommen – würde diesen Prozess unterstützen.

    Daher würde ich zu den Gerüchten eher sagen: Vermutlich, irgendwann. Aber sicher nicht in diesem Juli, nicht im iPhone 4G, und noch viel weniger im iPhone Nano. Falls das iPhone Nano überhaupt erscheinen sollte.

    In der Vergangenheit wurde bereits die Unterstützung vom iPhone OS 3.0 für Multi-Core Systeme und die Veröffentlichung von Multi-Core GPUs vom iPhone Zulieferer Imagineon diskutiert.

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    Snow Leopard mit neuen Funktionen

    Und wieder wurde eine neue Testversion an die Entwickler ausgeliefert – der Build 10A354 von Mac OS X 10.6 Snow Leopard wurde heute veröffentlicht. Bereits im Vorfeld wurde unter Bootcamp die Möglichkeit entdeckt, auf HFS+ formatierte Festplatten zuzugreifen – damit kann man nun endlich unter Windows ohne Zusatzsoftware auf die Mac OS X Laufwerke zugreifen. Der lästige Umweg über ein Fat32 formatiertes Laufwerk zum Dateiaustausch, oder der Download einer Drittanbieter-Software entfällt damit.

    Neu in der aktuellen Testversion ist allerdings die Erkennung von chinesischen Schriftzeichen per Multi-Touch fähigen Trackpad. Ursprünglich hatte Apple diese Technologie fürs iPhone eingekauft, integriert sie nun aber auch nach Mac OS X.

    Übrigens – wie wohl jeder bemerkt hat, gab es noch kein Update auf 10.5.7 für Mac OS X Leopard, stattdessen wurde ein neuer Build (9J61) herausgegeben.

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      Angeblich Touchscreens für Apple Netbook bestellt?

      Frisch aus der Gerüchteküche – die DigiTimes möchte aus der chinesischen Commercial Times erfahren haben, dass Wintek Bestellungen von Apple für Touchsreens für ein NetBook bekommen hat.

      Die chinesischen Quellen haben in der Vergangenheit durchaus schonmal richtig gelegen – ob ein Apple Netbook mit Touchscreen allerdings – wie in dem Artikel angekündigt – ab dem zweiten, bzw. dritten Quartal von Quanta gefertigt und ausgeliefert werden könnte, ist fraglich. Apple hat in der Vergangenheit bisher immer nur gesagt, dass man zwar Ideen habe, aber nicht in der Lage sei, im $500 Bereich ein qualitativ hochwertiges Gerät anzubieten.

      In Zusammenarbeit mit ARM Multicore Prozessoren wäre so etwas natürlich schon deutlich realistischer – sollten die Preise für die Touchscreens entsprechend niedrig liegen.

      Übrigens kleine Seitennotiz: Mac OS X Snow Leopard bietet nun die Untersützung von 4 Finger Gesten auch für die alten 1st generation Multi-Touch Trackpads, also z.B. dem MacBook Air Rev.1 / A.

      Update: Wie gerade im Fscklog gelesen: Nach weiteren Quellen soll das Gerät einen 9,7″ oder 10″ Bildschirm besitzen, die Aussagen aus der bisherigen chinesischen Quelle wurden durch das Dow Jones Newswire bestätigt.

      Update2: Und immer mehr melden sich, die angeblich das gleiche Gerücht gehört haben möchten – nun ist auch Reuters mit dabei.

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      Frei belegbare 4 Finger Gesten von Apple vorgesehen?

      MyAppleGuide  hat auf den neuen MacBook (Pros) ein PrefPane gefunden, mit welchem sich die 4 Finger Gesten frei belegen lassen. Bisher ist man ziemlich eingeschränkt – es gibt nur eine Reihe an fest definierter Kommandos. Ob das Feature mit Snow Leopard auch z.B. MacBook Air Besitzern zugänglich gemacht wird, ist unklar. Bisher wurde es in den Developer Seeds jedenfalls noch nicht endeckt.

      four-finger-gestures

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        Snow Leopard integriert Ortungsfunktionen und Multi-Touch

        Scheinbar gibts im aktuellen Snow Leopard Seed, Apples nächstem Mac OS X Update, doch mehr, als bisher vermutet – so wurde das iPhone Framework CoreLocation nun auch nach Snow Leopard zurückportiert, und kann dort nun zur Bestimmung des Ortes benutzt werden. Während das iPhone 3G per GPS auffindbar ist, müssen die Macs wohl auf die beim iPod Touch und alten iPhones bekannte Möglichkeit zurückgreifen, den WLAN und Internetzugang heranzuziehen. 

        Auch neu ist ein Framework zur Nutzung von Multi-Touch für Drittanwendungen. Bisher konnten – abgesehen von Adobes Photoshop CS4 – nur Apple eigene Programme von den Multitouch Trackpads profitieren. Das soll sich nun ändern, dank komfortabler API sollen auch Drittanbieter Programme darauf zugreifen.

        Gefunden bei Appleinsider.

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        Apple bekommt Multi-Touch Patent zugesprochen

         

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        Nachdem Apple vor kurzem schon angekündigt hat, seine Patentrechte durchzusetzen, berichtet World of Apple nun, dass das US Patent Office Apple ein Patent zu einem Touchscreen Gerät zugesprochen hat, welches die Eingaben des Benutzers durch Heuristiken auf die graphische Benutzeroberfläche überträgt.

        Das 358 Seiten dicke Patent kommt noch aus dem September 2006 und wird auch als “iPhone Patent” bezeichnet – gerade die Grafiken lassen diesen Schluss zu. Das Patent gibt viele Auskünfte über die Implementierung von Multi-Touch für das iPhne und den iPod Touch. Es geht hauptsächlich um die Erkennung von mehreren Fingern auf dem Gerät, und die anschließende Weiterverarbeitung der Eingabe.

        Als Erfinder sind neben Steve Jobs auch Scott Forstall und Wayne Westerman genannt.

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        Weitere Multi-Touch Gesten für die iPhone Tastatur

        Scheinbar arbeiten die Mitarbeiter der Patentbehörde in den USA auch über Weihnachten – jedenfalls ist ein weiteres Patent veröffentlicht worden, welches einige neue Multi-Touch Gesten zeigt und eine bessere Nutzung der iPhone Tastatur aufzeigt.

        So könnte man z.B. mit einer Bewegung nach rechts ein Leerzeichen ersetzen, wohingegen eine Bewegung nach links die Backspace Taste ersetzen könnte. Zwei Finger könnten so ein Wort löschen, während drei Finger gleich eine ganze Zeile löschen. Aus den verschiedensten Bewegungen ergeben sich so Optimierungsmöglichkeiten, die das Tippen auf einem kleinen Gerät verschnellern sollen.

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