Apple hat ein erstes Update speziell für die 17″ Unibody MacBook Pros veröffentlicht. Adressiert werden wohl kleinere Grafikprobleme, ob hitzebedingt oder nicht sei mal dahingestellt.
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Weißes MacBook aktualisiert
Jan 21
Apple hat im US Store heimlich, still und leise die kleinen weißen 13″ MacBooks aktualisiert. Diese sind nun mit den neuen Core2Duo Prozessoren, 2GB Ram, und der nVidia 9400M ausgestattet. Die Anschlüsse sind gleich geblieben, der Mini Display Port der neuen MacBook Pros Late 2008 wurde nicht integriert. Aber nun ist immerhin die Hardware angepasst. Im deutschen Store gibt es noch die alte Variante.
Gleichzeitig wird spekuliert, wann Apple die iMacs aktualisiert. Nachdem intel nun auch sparsamere Quadcores anbietet, könnte es bald soweit sein, vielleicht kommt wie spekuliert ja Ende Januar 2009 noch ein Update der iMacs, bzw. des Mac Minis und Apple TV.
Update: Auch im deutschen Store gibts nun die neue Variante.
Wie AppleInsider aus internen Quellen erfahren haben möchte, wird der neue Mac Mini erstmals auch mehrere Displays gleichzeitig ansprechen können.
Neben den neu eingeführten Mini DisplayPorts soll auch noch ein Mini DVI Anschluss vorhanden sein.
Gleichzeitig wird den Gerüchten über einen schwarzen Mac Mini mit seitlichen Aussparungen widersprochen. Neben dem als gesichert geltenden Chipsatz von nVidia wird noch darüber spekuliert, ob das optische Laufwerk per SATA angeschlossen ist, und so theoretisch auch durch eine weitere Festplatte ersetzt werden kann.
Gerade noch bei Golem gefunden: Ein sehr interessanter Artikel über Apple im Jahr 2008. Stimmt einen schon ein bisschen auf die Macworld und das Gerüchtejahr 2009 ein.
Nachdem nach den ersten Gerüchten der neue iMac bereits im November 2008 erscheinen sollte (was er offensichtlich nicht ist), verschieben sich die Gerüchte nun von November 2008 auf das erste Quartal 2009 – genauer gesagt auf den Januar 2009.
Dieses mal wurden die Gerüchte von der Digitimes angeheizt,welche aus Zuliefererkreisen erfahren haben möchte, dass die Produktion des iMac derzeit hochgefahren wird. Quanta soll bis zu 800.000 Geräte des iMac monatlich liefern können.
Bereits vor kurzem wurde in Konfigurationsdateien bekannt, dass die neuen iMacs auf den nVidia Chipsatz MCP 79 setzen werden. Es wird also spannend um den iMac 2009.
Im System tief vergrabene Konfigurationsdateien geben oft Auskunft über neue Geräte und Modelle. Wie jetzt herausgefunden wurde, setzen die neuen iMacs und Mac Minis scheinbar auf den gleichen nVidia Chipsatz MCP79 wie die aktuelle MacBook (Pro) Reihe. Neben Graphik-Verbesserungen und höherer Wiedergabeperformance von Videos wird dadurch auch die OpenCL Technologie gefördert, welche in Snow Leopard eingeführt werden soll.
Während ein Update der iMacs als sehr wahrscheinlich galt, wurde um eine Aktualisierung der Hardware des Mac Minis häufig spekuliert – aber hiermit ist die Existenz so gut wie bestätigt. Die alten Geräte trugen die Nummern 8,1 (iMac) bzw. 2.1 (Mac Mini).
Damit stehen einem neuen iMac im Januar, bzw. einem neuen Mac Mini (wohl auch im Januar) zur Macworld Expo nichts mehr im Wege.
Der Konfigurationseintrag CFG_MCP79 kann gefunden werden unter: in System -> Library -> IOPlatformPluginFamily.kext -> Contents -> PlugIns -> ACPI_SMC_PlatformPlugin.kext -> Contents -> Info.plist
Gefunden bei Macrumors.
Seit heute werden scheinbar die neuen MacBook Airs versandt, welche nun auf ebenfalls auf den Chipsatz von nVidia setzen.
Dank der neuen Grafiklösung und der von der Hardware berechneten Videodarstellung dürfte der Geschwindigkeitsvorteil enorm sein. Gerade da die Airs im Vergleich zu den MacBooks mit einer verhältnismäßig schwachen CPU ausgestattet sind.